Banzhäusl

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Das Haus mit der traumhaften Lage am Dirndlweg auf der Südseite des Gaisbühels.

Banzhäusel zur Dirndlblüte

Die ursprünglichen Besitzer hiessen Banz und haben damit dem Haus den Namen.

Diese Haus war früher ein sogenanntes "Kleinhäusler Häusl". Das heißt ein Wohnhaus mit einer Kleinstlandwirtschaft dabei. So etwas gab es früher im Dirndltal häufig.

Das Vieh, eine Gais (manchmal auch eine Kuh) war für die Frischmilch, der Obstgarten diente für Most und Frischobst. Zu diesen Anwesen gehörte die unter dem Haus liegende "Ringlerwiese" mit der "Dirn' Leitn" (dürrer Hang).

Attraktion in diesem Haus ist eine alte "schwarze Kuchl". Das Schwarze stammte vom Kochen auf offenem Feuer.

War von der Famlie Banz - später Ringler bewohnt.
Eine Tochter der Familie Banz (Magarete) heiratete einen Herrn Ringler. Herr Ringler hatte nur ein Bein. Beim Mähen dieser steilen "Leitn" legte er die Prothese ab und nutzte seinen Beinstunmmel zur Forbewegung auf der höher gelegenen Bergseite.

Seit ca. 1970 hat das Haus ein wechselhaftes Schicksal und wurde mehrfach verkauft.

Lage am Südhang - Gaisbühel

Banz Häusl Winter - Westansicht

Das Haus hat eine malerische Lage auf dem Südhang des Gaisbühels. Es liegt am Dirndlweg und am Kulturlandschaftsweg.

Beim Banzhäusel gibt es eine schöne Aussicht Richtung Warth und Gaisberg / Frohnberg.

Rund um das Banzhäusel gibt viele Dirndlstauden. Sie sind ja hier am 1.000 Dirndlberg. Erleben Sie eine Gruppenführungen rund die Dirndl:

Geschichte

Gewohnt haben hier die Familie Banz. Die Tochter hieß dann Ringeler. Später wurde es von Familie Karl Hörmann gepachtet. Diese wohnten hier auch im Ruhestand.

Die derzeitigen Besitzer sind selten hier. Das Haus ist heute vom Verfall bedroht.

Die Viehsteige (nachfolgende Bilder) sind unmittelbar unterhalb des Hauses.