Baldrian (Valeriana)

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Baldrian -
ein wunderbares und frühes Wildkraut

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Blätter sind gut geeignet für den Wildkräuter-Salat. Dabei werden die jungen, gefiederten Blätter verwendet. Der Geschmack der Blätter ist neutral.

Vorkommen

Baldrianblätter

Baldrian ist auch sehr oft in der Dirndltaler Natur zu sehen. Er wächst häufig am Wegesrand und sehr zahlreich in den Steinschaler Gärten. Baldrian hat eine Wuchshöhe bis weit über einen Meter.

Die weißen Blüten riechen, besonders wenn sie getrocknet werden, sehr streng!!!!

Wirkung

SG Baldrianblüten

Eine besonders beruhigende Wirkung hat der Baldrian mit den rosa Blüten, speziell in der Wurzel.

Baldrianblüten

Frieda zum Baldrian

Baldrianblüten im Abendlicht

Der Baldrian (Valeriana) gehört der Gattung der Baldriangewächse an. Er ist eines der wertvollsten pflanzlichen Beruhigungsmittel.

Aus der Baldrianwurzel (Radix valerianae) können sowohl Trockenextrakte als auch ethanolische oder wässrige Auszüge (Baldriantinktur) erzeugt werden.

Eine besonders beruhigende Wirkung hat der Baldrian mit den rosa Blüten.

Baldrian in der Steinschaler Küche

Dieses recht früh wachsende Wildkraut (meist ab Ende ab März) wird für vielfach für Salate verwendet. Dazu werden die jungen gefiederten Blätter abgezupft und den Blattsalat bzw. dem Wildkräutersalat beigegeben. Die Blätter schmecken neutral.
Die beruhigende Wirkung des Baldrians ist in der Wurzel und nicht in den Blättern.

Die Blätter sind bis zur Blüte, solange sie noch zart genug sind, für Salat verwendbar.

Die getrocknete Wurzel dient als Teeaufguss.

Dem Baldrian ist in den Steinschaler Naturhotels ein Zimmer gewidmet
- das im Dorfhotel Natur (Steinschaler Dörfl) gelegene Baldrian-Zimmer.

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Baldrianblüten im Abendlicht